Gesundes und ökologisches Wohnen mit ParkettImmer mehr Menschen achten beim Hausbau oder bei der Renovierung auf gesundes und ökologisches Bauen, und das gilt natürlich in besonderem Maße auch bei der Auswahl der Bodenbeläge für den Wohnbereich. Durch verschiedene Studien ist den meisten Hausherren bekannt, dass durch schadstoffreiche Bodenbeläge ein gesundes Wohnen fast unmöglich ist bzw. das gesundheitliche Schäden nicht nur bei empfindlichen Personen oder Allergikern auftreten können, sondern dass Giftstoffe für jedermann gefährlich sind. Aus diesem Grund macht es Sinn sich über die gesundheitlichen und ökologischen Eigenschaften von Bodenbelägen Gedanken zu machen. Bei Parkett kann man in den meisten Fällen sicher sein, dass man eine gute Entscheidung in gesundheitlicher und ökologischer Hinsicht getroffen hat. Parkett besteht ja zunächst einmal aus dem Naturstoff Holz, das sehr viele positive Eigenschaften aufweisen kann: jeder, der schon einmal in einem Zimmer mit Parkettboden gelebt hat, kann bestätigen, dass ein Parkettboden eine wohlige und warme Atmosphäre schafft, in der man es sehr gut aushalten kann. Zudem ist Parkettboden aus Holz fußwarm, so dass man jederzeit barfuß gehen kann. Er ist trittelastisch, was sich positiv auf Gelenke und Bandscheiben auswirken kann und er ist antistatisch. Wichtig sind aber vor allem auch die Auswirkungen von Parkett auf das Raumklima. Der Naturstoff Holz kann nämlich sowohl Feuchtigkeit aufnehmen als sie auch abgeben, so dass ein Parkettboden in dieser Hinsicht regulierend wirken kann. Aus diesem Grund ist Parkett auch für die Nutzung in unterschiedlichsten Räumlichkeiten wie Schlafzimmern, Wohnzimmern, Büros und sogar Küchen zu empfehlen. Allergiker können bei Parkett außerdem darauf vertrauen, dass weder Staub noch Tierhaare noch sonstige allergieauslösende Stoffe in die Oberfläche eindringen oder sich festsetzen können, wie zum Beispiel bei Teppichböden. Parkett lässt sich leicht abkehren oder absaugen oder gar nass wischen, was bei Pollenallergien wichtig ist. Holz ist aus gesundheitlicher Sicht also absolut zu empfehlen, aber wie verhält es sich bei Parkett mit den verwendeten Oberflächenveredlungen und den Klebern? Für Lacke, Öle und Kleber bei Parkett gilt, dass es mittlerweile im Bereich der Lacke und Öle bereits lösungsmittelfreie Mittel gibt und bei den Klebern lösungsmittelarme. Durch die Verwendung dieser Mittel lassen sich die schädlichen Stoffe auf ein Minimum reduzieren und die positive gesundheitliche Bilanz von Parkett bleibt bestehen. Dies gilt in besonderem Maße auch für Klick-Parkett, denn dieser kann ja leimlos verlegt werden. Daneben weißt Parkett aber eben zusätzlich eine positive ökologische Bilanz auf: Holz ist nämlich ein nachwachsender Rohstoff, so dass der Umwelt nichts Unwiederbringliches entnommen wird. Dies ist auf jeden Fall gewährleistet, wenn die verwendeten Hölzer aus nachhaltigem Anbau stammen. Daneben kann man aber auch davon ausgehen, dass ein Parkettboden sehr lange hält und renoviert werden kann, was sich wiederum ökologisch positiv darstellt und das Recycling von Parkettboden ist grundsätzlich natürlich überhaupt kein Problem. |
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