Zubehörteile für die Verlegung von ParkettbödenMit der Entscheidung und dem Kauf eines bestimmten Parkettbodens ist es meist noch nicht völlig getan, wenn es darum geht einen Raum mit einem Parkettboden auszustatten, denn für einen abgerundeten optischen Eindruck, sowie für einfaches Putzen sind noch einige Zubehörteile wichtig. Dazu zählen in erster Linie Zubehörteile, die die Dehnungsfugen verdecken sollen, auf die man bei der Verlegung von Parkettboden achten muss. Diese Dehnfugen müssen natürlich aus optischen Gründen verdeckt werden, weil man sonst immer an den Rändern des Parkettbodens den Untergrund unter dem Parkett erkennen würde. Außerdem müssen die Dehnfugen aber auch geschlossen werden, damit zum Beispiel verschüttete Flüssigkeiten nicht sofort unter den Parkettboden laufen und ihn schädigen können. Für Wände eignen sich in diesem Fall Sockelleisten. Sie verdecken dabei nicht nur die Dehnungsfuge, sondern sie sorgen für einen schönen Übergang zwischen Fußboden und Wand. Oft geraten Schnitte beim Sägen des Parketts nicht ganz perfekt und in diesem Fall werden solche Schnitte am Rand von Sockelleisten verdeckt. Solche Sockelleisten gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Designs, die perfekt auf den verlegten Parkettboden abgestimmt sein, die aber genauso auch einen Kontrast zum Boden darstellen können. Dies ist lediglich eine Frage des Geschmacks. Dies gilt in großem Maße auch für die Größe der Sockelleisten. Sie müssen natürlich die Dehnungsfuge verdecken, aber ansonsten ist die Qual der Wahl dem Verbraucher überlassen. In Profilleisten, die ebenso an der Wand angebracht werden, lassen sich teilweise auch unschöne Kabel verbergen. Wenn man sich also sowieso schon immer vom Fernseh- oder Telefonkabel gestört fühlte, kann man mit einem neuen Parkettboden und den entsprechenden Leisten auch dieses Problem aus der Welt schaffen. Daneben sollte für die Sockel- und Profilleisten entsprechende Abschlusskappen besorgt werden, die zum Beispiel zur Abdeckung unsauberer Schnitte bei den Leisten und bei Abschlüssen an Türen dienen können. Auch sollte man nicht den Übergang zwischen zwei Zimmern vernachlässigen. Im Idealfall besteht durch den neuen Parkettboden kein Höhenunterschied, sondern im Durchgang befindet sich lediglich eine Dehnungsfuge und dann beginnt der andere Raum mit einem anderen Fußbodenbelag. Dann können einfach so genannte Übergangsprofile oder Schienen angebracht werden, die die Dehnungsfuge schützen und optisch einen guten Eindruck machen. Besteht aber doch ein Höhenunterschied empfehlen sich Ausgleichsprofile, die in unterschiedlichen Größen bzw. Dicken erhältlich sind. Unter Umständen ist aber auch eine Anpassungsleiste zu wählen. Diese ermöglicht es zum Beispiel Rollstuhlfahrern von einem Zimmer ins nächste zu kommen, auch wenn die Fußböden nicht gleich hoch sind. Zu guter Letzt sind hier Rohrummatelungen und Rohrrosetten zu nennen, die häufig bei Heizungen eingesetzt werden. Diese gibt es passend für die meisten Rohre in den unterschiedlichsten Größen und Formen. Daneben gibt es für fast jedes Problem eine entsprechende Lösung bei den Zubehörteilen für das Verlegen von Parkettböden, so dass man sich mit einer Frage am besten von einem Fachmann oder im Fachhandel beraten lässt. |
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